Farb- & Stilberatung
Kerstin Zimmer
Aus dem Nähkästchen - Kerstin Zimmer

Aus dem Nähkästchen | 08.11.2003

So kam ich zur Farbberatung

Als ich 1993 mein erstes Farbberatungsbuch in den Händen hielt, war ich total begeistert.

Auf der Suche nach meinem Farbtyp machte mich allerdings stutzig, dass ich von jeder Farbfamilie etwas mitnehmen konnte.

Außerdem ging es mir gegen den Strich, mich von Farben verabschieden zu müssen, die mir theoretisch nicht stehen dürfen, es aber praktisch tun.

Also habe ich, als ich 10 Jahre später Farb- und Stilberaterin wurde, mich entschieden, meinen eigenen Weg mit der Farbberatung zu gehen. Denn ich komme aus einem Haushalt voller Stoffe, Muster und Farben und dass die ganze Welt nicht in 4 Schubladen passt, auch nicht in 6 oder 9, war mir klar.

So arbeite ich bei der Farbberatung den umgekehrten Weg: kein Quetschen in ein Farbschema, sondern ein Ausloten des persönlichen Farbblumenstraußes.

Ich streite nicht ab, dass es Menschen gibt, die mit den gängigen Jahreszeitentypen gut auskommen. Meine beste Freundin damals war so ein Bilderbuch-Sommertyp.

Aber die Menschen sind so verschieden und wenn du farbunsicher bist und in meine Farbberatung kommst, wirst du staunen: dir stehen viel mehr Farben als dir nicht stehen - auf die Nuance kommt es an.


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