Kleideglück
Farb- & Stilberatung
Kerstin Zimmer
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Kerstin Zimmer
Stilberatung

Stilberatung

Privat & beruflich: Stil-Update für Ihre Ausstrahlung und Anziehungskraft.

Ob 14 oder 94, es ist nie zu früh oder zu spät, sich mit seinem Stil auseinandersetzen.

Stilfindung ist wie eine Sprache lernen. Jeden Tag ein paar Vokabeln mehr.

Abgenommen? Zugenommen? Hochzeit? Fest? Fotoshooting? Jobstart? Karriereschritt? Oder einfach nur Lust auf Veränderung?

 

Kerstin Zimmer
Farb- & Stilberatung
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Medien-Töne

1. Mai 2021 Fratz Familienmagazin

Kolumne: 100 Fragen an meinen Kleiderschrank Teil 13

Duftnote

„Ich gebe Ihnen noch einen Duft zum Probieren mit“ sagt die Dame beim Bezahlen in der Parfümerie und ich bin neugierig: kein Sinn ist so schnell und treffsicher wie meine Nase. Düfte sind - wie Kleidungsstücke - Begleiter durch den Tag. Seife, Shampoo, Deo, Creme, Sonnenschutz, Waschmittel und Zahnpasta sind an Bord. Und verquicken sich zu einem Gesamtduftwerk. Düfte wecken Emotionen und Erinnerungen. Nach guten Gerüchen drehen wir uns um. Bei Achselschweiß im Überfluss-, Fettfrisur- und Käsefuß-Mief nehmen wir Reißaus. Unsere Nase ist empfindlich. Mein Tipp gegen Mief in Schuhen sind Zimtsohlen. Mein Trick beim Maskentragenmief sind Apfel-Minze-Bonbons. Lieblingsdüften bleiben wir treu, sie werden Zeitzeugen unseres Lebens und gehen mit uns durch dick und dünn. Wenn ihre Zeit vorbei ist, verduften sie einfach. Stapeln sich geschenkte Düfte in Form von Duschgel, Badezusatz und Handcreme in den Schränken? Zeit sie herauszuholen und zu schnuppern, wer als nächstes zum Einsatz kommt. Die Düfte von heute werden zu Erinnerungen von morgen. Da die Welt gerade so klein geworden ist, sind Düfte ein prima Alltagsgefährte fürs Wohlbefinden. Her mit den schönen Düften von Kopf bis Fuß. Marilyn Monroe trug zum Schlafen nur ein paar Tropfen Chanel No. 5. Ich trage morgen den Mitgebselduft aus der Parfümerie. Dufte Links: Deutschlands große Clans: Die 4711-Story in der ZDF-Mediathek EGOISTE Werbespot Making of von 1990 auf YouTube

1. Oktober 2020 Fratz Familienmagazin

Kolumne: 100 Fragen an meinen Kleiderschrank Teil 10

Dankeschön

Danke. Eines meiner Lieblingsworte, besonders in Bezug auf Kleidung. Weil an meinem Kleidungsstil ein bunter Haufen mitwirkt. Mit Stil bin ich niemals fertig, sondern immer auf dem Weg. Künstler bedanken sich oft auf der letzten Seite ihres Werkes. Sie finden persönliche Worte für Ihre Wegbegleiter und Inspirationsquellen und lassen uns hinter die Kulissen ihres Schaffensprozesses blicken. Der Dank geht an Personen, Orte, Themen, Zufälle. Wer hat mich in meinem Kleidungsstil geprägt, meinen Geschmack geformt? Von wem habe ich mir was abgeschaut? Von wem habe ich mir was sagen lassen? Von wem weiß ich überhaupt, was schön ist? Welche Mode ist mir im Gedächtnis geblieben? Wenn ich an Kindertage denke, ploppen modische Stimmungsmacher auf: meine handarbeitenden Großmütter, Nena, Frau Antje, die Rote Zora und meine Grundschullehrerin - eine Grand Dame mit ellenlangem, zu einem Dutt gedrehten Haar und Zigarettenspitze - um mal ein paar beim Namen zu nennen. Außerdem die Nordsee und die quietschbunten Inhalte der Weihnachtspäckchen unserer amerikanischen Verwandtschaft. Sehr angeregt hat mich in diesem Jahr die 100-Jahr-Feier der Schule für Mode und Bekleidung in Frankfurt. Ein Festakt zum Schwelgen in der Entwicklung und Geschichte der unterschiedlichen Beufe in der Mode- und Bekleidungswelt und natürlich das Defilee der Abschlussklassen: eine parademäßige Modenschau mit historischen, augenzwinkernden, abstrakten und futuristischen Entwürfen. Danke dafür.

1. Dezember 2019 Fratz Familienmagazin

Kolumne: 100 Fragen an meinen Kleiderschrank Teil 7

Hosenschön und Rockpower

Der Rock – bei keinem anderen Thema stoße ich auf so viel Diskussionen, Klischees und Fragezeichen. Auf der Rockschublade steht einerseits „attraktiv & weiblich“ und andererseits „kompliziert & unpraktisch“. Die Klischees reichen von „Tussi“ bis „Hausmütterchen“ und ich höre die Erfahrung: „im Rock wirst du im Job nicht ernstgenommen“. Gut finden viele am Rock die „Luftigkeit im Sommer“ und leicht fällt vielen das Rocktragen „mit Stiefeln im Winter“. Einen Rock zu tragen erfordert Kombiniergeschick. Passende Schuhe, Strumpfhosen, Oberteile und dann noch das Drüber - am leichtesten geht’s mit einem Mantel. Das kreiert sich nicht am eiligen Morgen, sondern braucht Muße. Eine Frage höre ich sehr oft: Röcke bei meinen Beinen? Ich treffe auf O- und X-Beine, käsige Beine, dicke Knie, kräftige Waden, Besenreisser und Krampfadern, aber auch ganz normale Beine, die verlernt haben, sich zu zeigen, weil mal irgendwer irgendwann irgendetwas Negatives gesagt hat. Wir leben nicht gerade in einer Komplimentekultur und so schlage ich gerne eine Schneise dafür. Eine Schneise für die Selbstfreundlichkeit. Tellerröcke, Stufenröcke, Schottenröcke und Hosenröcke sind die Röcke meiner Kindheit. Heutzutage sind meine Röcke fahrradtauglich und ich brauche Taschen. Da stecke ich nämlich gerne meine Hände hinein oder einen Zettel, Taschentuch oder Lippenstift. Röcke und Hosen halten sich bei mir die Waage. Die Frauen eroberten sich vor 100 Jahren das Hosentragen. Sie wollten Bewegungsfreiheit und Unabhängigkeit und so wurde die Hose zum Symbol der Emanzipation. In den 50ern schenkte Marilyn Monroe den Frauen mit ihrer Interpretation vom Rocktragen eine neue Idee von Attraktivität und Erfolg. Röcke und Hosen erzählen Kulturgeschichte. Mehr dazu: 1. Modegeschichte. Frauen in Hosen www.galatea-ziss.de/journal.html 2. Die Frauen am Bauhaus, Mediatheken von ARD und ZDF 3. Marilyn Monroe Ausstellung „Die Unbekannte“ in Speyer

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O-Töne

Sonja (37), Beamtin, Bensheim

Hallo Frau Zimmer, ein Schlüssel zum guten Aussehen ist ja auch das Selbstbewusstsein und das haben Sie hervorragend gefördert. Es hat mir sehr gut gefallen, dass Sie die positiven Seiten an meinem Äußeren und meinem bisherigen Stil hervorgehoben haben und meine schlechten Seiten einfach integriert haben. Ich habe mir einige neue Sachen gekauft, schlicht aber wow. Sie fallen jedem sofort auf. Was mich aber auch sehr beeindruckt: Ich lasse viele Teile links liegen, die ich vorher wenigstens mal anprobiert hätte, um dann frustriert festzustellen ich sehe schrecklich aus. Und umgekehrt probiere ich Sachen an, die ich mich vorher nicht getraut hätte anzuziehen (z. B. die Winterkleider) und habe damit sogar schon Verkäuferinnen beeindruckt, die "bis eben noch gar nicht wussten, wem sie dieses Kleid überhaupt verkaufen sollen." (Zitat).

Nicole (39), Wirtschaftsjuristin, Main-Kinzig-Kreis

Ich wollte mich nochmals sehr für die Stilberatung und die zwei Mittwochsanrufe bedanken, die mir wieder neue Anregungen gegeben haben. Letztes Wochenende hatte ich endlich mal Zeit, meinen Kleiderschrank aufzuräumen und von neuen Klamotten zu träumen. Seit Ihrer Beratung kaufe ich doch gezielter, sehe allerdings auch genauer, wenn ich doch mal danebengelegen habe... Es wird Sie nicht überraschen, dass mein Schuhpark nicht kleiner geworden ist, aber da habe ich jetzt wirklich sehr große Freude dran.

Franziska (51), Heilpraktikerin, Rhein-Main-Gebiet

Meine verschiedenen Kleidungsrollen als Therapeutin, Referentin, selber Teilnehmerin, Autorin und Mutter haben mich schon lange gestresst. Das wusste ich unbewusst schon, aber durch das Gespräch bei der Stilberatung mit Ihnen wurde es so richtig deutlich, wo die Staus sind, wie Sie so schön sagen. Sie haben für alles den passenden Stil entwickelt und es ist einfach ein geniales Feeling gut gewandet aus dem Haus zu gehen.

Christine (45), Psychologin, Darmstadt

Kerstin Zimmer hat mich anlässlich meiner Praxiseröffnungsfeier stilistisch beraten. Sie konnte mir viele Hinweise geben, wie ich als Psychologin auch in der Kleidung klar und trotzdem warmherzig wirken kann. Besonders gut gefallen hat mir, dass sie auch außerhalb der Stilberatung kreative Ideen für mich hatte. Ich hatte das Problem, dass ich den ganzen Tag stehen musste, aber trotzdem schicke Schuhe tragen wollte. Die Lösung: Ein klappbarer Barhocker - der für mich zu einer Art Markenzeichen bei meinen Veranstaltungen geworden ist.

Sylvie (44), Öffentlicher Dienst, Aschaffenburg

Besonders gut fand ich bei unserer Stilberatung, Details und Schnitte von Kleidungsstücken zu diskutieren. Bei meinen Proportionen keine leichte Aufgabe... Ich habe mehr Verständnis für die Linien, die mir stehen gewonnen und werde diese Erkenntnisse bei meinen Näharbeiten einfließen lassen. Mein größtes Anliegen, mehr Mut zu einem etwas aufregenderen Typ zu finden, haben Sie entfacht und mich gleich zu ein paar passenden Ideen inspiriert.

Kirsten (38), Politikwissenschaftlerin, Darmstadt

Sie ahnen vermutlich gar nicht, wie oft ich an Sie und Ihre Tipps denke. Mir hat die Stilberatung sehr gut gefallen, nicht nur weil sie in einer freundlichen und herzlichen Atmosphäre stattfand, sondern auch weil ich sehr viele Anregungen mitgenommen habe, die mich nun zum einen ganz anders in meinen Kleiderschrank schauen lassen und mich zum anderen zu einer anderen Kundin beim Einkauf von Kleidung haben werden lassen.

Angelika (37), Arzthelferin, Worms

Ich habe nach langer Zeit etwas nur für mich getan. Insgesamt hat mir die Stilberatung einfach gut getan. Für mein Selbstwertgefühl. Kerstin Zimmer war sachlich, sagte einfach wie es ist, ohne um den heißen Brei rumzureden. Und sie ist auf alle meine Fragen eingegangen, alle Bereiche in Sachen Anziehen kamen in unserem Gespräch vor.

Allen Leuten, die ich vorher schon kannte, ist aufgefallen, dass ich anders aussehe, und dass mir dies Neue sehr gut steht. Kein einziger hat etwas Negatives gesagt. Im Gegenteil, ich hörte am laufenden Band Komplimente und das hat richtig gut getan.

 

Stephan (38), Bensheim

Vielen Dank für den schönen Gutschein für die Stilberatung und die Artikel zur Vorfreude, meine Frau hat sich riesig gefreut.

Pia (24), Technische Universität Darmstadt, Fachbereich Mathematik

Kleidung ist kommunikativ - klingt erstmal seltsam. Doch es ist etwas Wahres dran. Denn der erste Eindruck, den wir auf jemanden machen ist entscheidend. Dabei geht es gar nicht immer um Vorstellungsgespräche und Podiumsdiskussionen, bei denen wir ernst genommen werden wollen. Sondern es sind oft schon die kleinen Dinge, bei denen wir durch den richtigen ersten Eindruck profitieren können: Der Termin bei der Bank, ein Gespräch mit einem noch unbekannten Professor. In dem Workshop haben wir Mathematikerinnen einiges gelernt. Es gab zahlreiche Tipps für das richtige Outfit und einen kleinen Garderobencheck für jede. Es passiert nicht oft, dass wir ehrlich gesagt bekommen, wie wir auf andere wirken und konstruktive Kritik tut einfach gut. Ich persönlich habe sehr von dem Workshop profitiert und kleide mich bewusster. Selbstbewusstes Auftreten im Beruf, egal ob in der Wirtschaft oder an der Uni ist von enormen Vorteil.